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Wissen

Praxiswissen für alle, die im Handwerksbetrieb weniger Zeit an der Verwaltung verlieren wollen.

Nachträge im Handwerk: ankündigen, freigeben lassen, abrechnen
Warum Nachträge im Handwerk so oft Geld kosten, und wie Sie sie auf der Baustelle festhalten, freigeben lassen und ohne Diskussion abrechnen.

E-Rechnung im Handwerk: welche Frist wann gilt
Empfangen ist seit dem 01.01.2025 Pflicht, Versenden kommt 2027 und 2028. Was XRechnung, ZUGFeRD und Peppol für einen Handwerksbetrieb bedeuten — und was Sie jetzt schon tun sollten.

Arbeitszeiterfassung im Handwerk: was Sie festhalten müssen
Seit dem BAG-Beschluss von 2022 muss die Arbeitszeit erfasst werden. Was das für einen Betrieb mit Monteuren auf der Baustelle bedeutet, und warum Wochenzettel im Streitfall nicht reichen.

Was auf einen Servicebericht gehört
Der Servicebericht ist Ihr Nachweis über die geleistete Arbeit und die Grundlage der Rechnung. Was darauf stehen muss, warum die Unterschrift vor Ort zählt und wie er ohne Nacharbeit ins Büro kommt.

Nullsteuersatz bei Photovoltaik: wann er gilt
Seit § 12 Abs. 3 UStG gilt für Lieferung und Installation einer Photovoltaikanlage null Prozent Umsatzsteuer — aber nur unter Bedingungen. Welche das sind und was das für Ihr Angebot bedeutet.

Wartungsverträge: aufsetzen, planen, abrechnen
Wartungsverträge sind planbare Einnahmen — wenn die Termine nicht in jemandes Kopf stehen. Wie Sie sie an die Anlage hängen, im Voraus planen und ohne Nacharbeit abrechnen.

Stundensatz im Handwerk berechnen: der Weg von unten
Ein Stundensatz, der aus dem Bauchgefühl kommt, ist meistens zu niedrig. Wie Sie ihn von den Kosten her aufbauen — mit den produktiven Stunden als der Zahl, die den Unterschied macht.

Angebote nachfassen, ohne aufdringlich zu werden
Die meisten Angebote gehen nicht verloren, weil der Preis nicht stimmte, sondern weil niemand mehr nachgefragt hat. Ein Rhythmus, der funktioniert, und wo er automatisch laufen kann.

Schneller bezahlt werden: die Stellschrauben
Zwischen Abnahme und Zahlung liegen in den meisten Betrieben Wochen, die nichts mit dem Kunden zu tun haben. Wo die Zeit wirklich verloren geht und was daran zu ändern ist.

Handwerkersoftware auswählen: worauf es wirklich ankommt
Funktionslisten helfen bei der Auswahl kaum. Welche Fragen den Unterschied machen, und woran ein Wechsel in der Praxis scheitert.

Von Excel auf eine Software umsteigen: was wirklich zu tun ist
Der Umstieg scheitert selten an der Software und fast immer an der Datenübernahme. Was Sie vorbereiten, was Sie liegen lassen können und wie ein Betrieb an einem Nachmittag umsteigt.

Einsatzplanung für Monteure: was wirklich in die Woche passt
Vier Monteure mal vierzig Stunden sind keine hundertsechzig Stunden Arbeit. Wie Sie planen, was tatsächlich hineingeht — und warum Sie pro Qualifikation schauen müssen.

Abnahmeprotokoll: was drauf gehört und was es auslöst
Die Abnahme ist kein Formular, sondern ein Rechtsvorgang mit Folgen für Gewährleistung und Fälligkeit. Was in ein Protokoll gehört und wo die Grenze zum Servicebericht liegt.

Baustellendokumentation: einmal festhalten, dreimal benutzen
Fotos, Maße und Absprachen von der Baustelle sind erst etwas wert, wenn sie am richtigen Auftrag hängen. Was Sie festhalten sollten und warum es ohne Netz funktionieren muss.

§ 13b UStG bei Bauleistungen: wer schuldet die Steuer?
Bei Bauleistungen an einen anderen Bauleistenden geht die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger über. Was das für Ihre Rechnung bedeutet und wo die Fallstricke liegen.

F-Gase-Logbuch: was Sie führen müssen und warum es an die Anlage gehört
Für Anlagen mit fluorierten Treibhausgasen gilt eine Dokumentationspflicht. Was das für einen Kälte- oder Klimabetrieb bedeutet, und warum ein Ordner im Büro dafür der falsche Ort ist.

Kapazitätsplanung: wie viel Arbeit Sie wirklich annehmen können
Auslastung über neunzig Prozent bricht beim ersten Rückschlag zusammen. Wie Sie Ihre echte Kapazität messen statt schätzen — und warum der Engpass eine Qualifikation ist.

Gewährleistung im Handwerk: Fristen, Beweislast, Dokumentation
Nach der Abnahme laufen die Fristen. Was das für Ihre Dokumentation bedeutet und warum ein Foto von vor der Montage in vier Jahren noch Geld wert ist.

Offene Rechnungen: erinnern, mahnen, und wann Sie anrufen
Die meisten offenen Rechnungen sind vergessen, nicht verweigert. Ein Ablauf, der funktioniert, und was das Gesetz über Verzug sagt.

Anlagen statt Kunden: warum die Einheit den Unterschied macht
Ein Kunde kann drei Geräte an zwei Adressen haben. Warum die Anlage die richtige Einheit ist, was pro Anlage feststehen sollte, und wie Sie anfangen ohne eine Woche am Bildschirm.

Bewertungen sammeln: der Zeitpunkt entscheidet
Zufriedene Kunden schreiben selten von selbst. Wann Sie fragen sollten, wie Sie es fragen, und was Sie mit einer schlechten Bewertung machen.

VOB/B oder BGB-Werkvertrag: was das für Sie bedeutet
Zwei Rahmen für denselben Auftrag, mit anderen Fristen und einer anderen Abnahme. Woran Sie merken, welcher gilt, und worauf Sie im Angebot achten sollten.

Material von der Baustelle melden, ohne dass es untergeht
Der Monteur steht davor und weiß, was fehlt. Wie diese Angabe ins Büro kommt, am Auftrag hängen bleibt und auf der Rechnung landet.

Digitales Aufmaß: einmal messen, dreimal benutzen
Beim Aufmaß entsteht der Auftrag. Was Sie festhalten sollten, damit daraus ohne Nacharbeit ein Angebot und später eine Baustelle wird.

SHK-Betrieb digitalisieren: wo Sie anfangen
Nicht alles auf einmal. Welcher Schritt in einem SHK-Betrieb am meisten bringt, was warten kann, und warum Parallelbetrieb immer schiefgeht.

Software für einen PV-Betrieb: wo es hängen bleibt
Viele Angebote, Montagetrupps ohne gemeinsamen Überblick und eine Abnahme, die den Abend kostet. Was ein PV-Betrieb von seiner Software braucht.

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